Dienstag, 25. September 2018

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Die Musikredaktion hat gewählt


Loud Luxury feat. Brando: Body

Loud Luxury [Quelle: Kontor Records]

Die Uni-Freunde Andrew Fedyk und Joe De Pace alias Loud Luxury sagen auf Facebook über ihren Sound, er sei Deep House mit einem Schuss Tequila. Und das mundet so prima, dass die hippen Jungs aus Toronto schon Justin Timberlake oder Tiesto zu ihren Fans zählen. Nun kommen sie mit superfröhlichen EDM-Klängen, denen Kumpel Brando aus L.A. mit seiner tiefe Stimme den eingängigen Refrain zum Fingerschnippen verleiht. Der Sommer ist doch noch nicht ganz vorbei!


 

LSD feat. Sia, Diplo, Labrinth: Thunderclouds

LSD – Labrinth, Sia & Diplo [Quelle: Sony Music, Juco]

Aus dem Nichts tauchten vor einiger Zeit erste gemeinsame Tracks der Szene-Stars von US-Producer Diplo, der australischen Sängerin Sia und dem britische Kollegen Labrinth auf. Auf den Fotos dazu präsentierte sich LSD auch gleich noch im psychedelischen Neo-Hippie-Outfit. Um Love and Peace geht's natürlich auch in der dritten Single: Du wirst geliebt. Mach dir keine Sorgen. Weg mit negativen Gedanken und Gefühlen! Alle "Thunderclouds" verschwinden einmal. Fröhlich, positiv und ein bisschen trippy.


 

Revolverheld mit Antje Schomaker: Liebe auf Distanz

Revolverheld [Quelle: SonyMusic, Benedikt Schnermann]

Nach ausgedehnter Kreativ-Pause hatten sich unsere Revolverhelden ja mit ihrem bisher erfolgreichsten Album "Zimmer mit Blick" zurückgemeldet, nun kommt daraus die neue Single.  "Die Idee zu einem Duett stand von Anfang an fest. Dass es jetzt mit unserer Freundin Antje Schomaker geschieht, freut uns sehr! Wir sind Fans erster Stunde", erzählt Frontmann Johannes Strate. Die Hamburger Ex-Poetry-Slammerin hatte im Februar ein feines Debütalbum veröffentlicht. In "Liebe auf Distanz" hilft sie, die Geschichte von Johannes und Anna zu erzählen. Deren Liebe wurde nämlich auf eine harte Probe gestellt: "Wir mussten vier Jahre die Distanz Hamburg – Köln überwinden, was ganz schön an die Substanz ging. Man kann Gefühle nicht dauerhaft übers Telefon schicken." Wie die Story weiterging, erfahrt ihr in der gefühlvollen Ballade.


 

Dean Lewis: Be Alright

Dean Lewis [Quelle: Universal Music]

Singer-Songwriter Dean Lewis aus Sydney wird in der Heimat als Newcomer des Jahres gefeiert, der mit "Be Alright" seinen ersten Nummer-Eins-Hit dort landete. Aber auch Schweden, Großbritannien und die USA sind bereits auf den Geschmack gekommen. Mit der hochemotionalen Piano-Pop-Ballade samt sanfter Gitarre verarbeitet er halb traurig, halb wütend, na was wohl? Eine traumatische Trennung. Und er leidet sooo schön dabei.


 

Tom Walker: Angels

Tom Walker [Quelle: Relentless Records]

Große Gefühle kommen auch aus England, denn Tom Walker hat schwere Kost: "I'm one with the lost and damned", verspricht er und findet in "Angels" natürlich tröstende Worte für alle Leidens-Genossen. Kein Wunder, dass er im poppigen Fingerschnipp-Gospel rät, durchzuhalten: "Dom't give up!" Es ist eben doch schon Herbst.


 

The Chainsmokers feat. Emily Warren: Side Effects

The Chainsmokers [Quelle: Sony Music]

Manchmal stellen sich hinterher die Nebeneffekte als das eigentliche Ding raus. Manchmal geht's aber auch nach hinten los. Also lasst euch von den New Yorker EDM-Königen The Chainsmokers mal eure letzte Party-Nacht erklären. Alex und Andrew haben diesmal auf groovige Good Vibes gesetzt, damit die coole Neo-Soul-Queen Emily Warren euch von den "Side Effects" am Morgen danach vorschwärmt.


 

Marshmello feat. Bastille: Happier

Cover: Happier [Quelle: Universal Music]

Den mysteriösen DJ-Star mit dem Marshmello-Kopf muss man eigentlich nicht mehr vorstellen, seit er globale Hits mit "Friends" oder "Silence" hatte und mit 23 Million Dollar Jahreseinkommen weit oben auf der Großverdiener-Liste landete.  Da traf es sich gut, dass er die Londoner Band Bastille kennen lernte, die ja schon öfter Lust auf coole Grooves zu ihrem melancholischen Pop hatten. Vor allem die warme Stimme von Dan Smith passt perfekt zum Sound von "Happier", das die Band schon letztes Jahr geschrieben hatte. Als sie dann Marshmello kennen lernten, wussten sie, dass sein Mix aus Trap und Future Bass optimal dazu passen würde. Und alle waren "Happier", wir auch !


 

Alice Merton: Why So Serious

Alice Merton [Quelle: Radio Bremen, Ulrike Kunze]

Jetzt mal ernsthaft: Wo bleibt eigentlich das Debütalbum von Alice Merton? Nach tollen Hits wie "No Roots" mit satten 262 Millionen Streams kann doch nichts schief gehen. Also: "Why so serious"? Wir müssen nämlich noch bis Januar auf "Mint" warten, aber diese poppige Single macht noch mehr Lust drauf. Tatsächlich singt die  24-jährige Wahl-Berlinerin auch davon, warum wir uns immer so unter Druck setzen müssen und so verdammt ernst sind.


 





 


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