Montag, 10. Dezember 2018

Mehr Musik

Neu in der Playlist

Die Musikredaktion hat gewählt


Kygo feat. Sandro Cavazza: Happy Now

Kygo [Quelle: Sony Music, Tom Oxley]

Natürlich könnte es in “Happy Now” auch um die Liebe oder die Vorweihnachtszeit gehen. Beides stimmt ja schon irgendwie. Aber mit diesem speziellen Track wollte Kygo vor allem seinem Freund Avicii huldigen, durch den er erst zum DJing kam. Und auch Sänger Sandro Cavazza war ein Kumpel und hat oft mit Avicii gejammt. Also haben die beiden nach Aviciis Selbstmord einen wunderschönen optimistischen Upbeat-Track  produziert, der die Fassungslosigkeit, einen Menschen verloren zu haben, beschreibt. Gedanken, die so manchen gerade vor Weihnachten beschäftigen.


 

Ariana Grande: Thank U, Next

Ariana Grande [Quelle: Universal Music]

Weihnachtsgeschenk für Arina Grande: Der Clip zu "Thank U, Next" knackte alle Youtube-Rekorde und stieß mit über 46 Millionen Klicks in 24 Stunden BTS und Taylor Swift vom Thron. Kein Wunder, denn die süße Idee dahinter ist quasi ein Mash-Up-Film mit Szenen aus den Teen-Klassikern "GirlsClub", "30 über Nacht", "Natürlich Blond" und "Girls United". Im Song geht es mit soulig-sanft-fingerschnippendem Groove vor allem um ihre Ex-Freunde, aber eben (es weihnachtet!) nicht fies, sondern als Erinnerung an eine schöne Zeit.


 

Christopher: Irony

Christopher Lund Nissen aka Christopher [Quelle: Warner Music, Daniel Hjorth]

Es ist nie zu spät: In seiner Heimat Dänemark hat Christopher (Lund Nissen) schon mit drei Chart-Alben Gold und Platin geholt. Und die Chinesen bescherten dem 26-Jährigen bereits acht Nr.-eins-Singles! Diese große, schwelgerische Ballade bringt nun auch den Durchbruch bei uns: "Ich wollte mit 'Irony' einen persönlichen Song schreiben, komplett unverstellt und vom Herzen", erzählt Christopher. Es geht "um gewaltige Konsequenzen. Sowohl in der Art, wie wir ein scheinbar perfektes Leben zur Schau tragen, als auch in unserem möglichen Unvermögen, wirklich über inneren Kämpfe und Unsicherheiten zu sprechen."


 

Mark Ronson & Miley Cyrus: Nothing Breaks Like A Heart

Miley Cyrus [Quelle: Sony Music]

Die lange Sommerpause all ihrer Social Media-Kanäle hat Miley Cyrus hörbar gut getan. Und die Liebe zu Liam Hemsworth plus Drogen-Abstinenz sowieso. Als die 26-Jährige neulich Ausschnitte von "Nothing Breaks Like A Heart" - der Kollaboration mit Superproducer Mark Ronson - postete, kommentierte ihre Schwester die Rückkehr: "Queen is coming". Mark erzählt: "Wir haben den Song in Malibu, wo all die Feuer waren und Miley auch ihr Haus verloren hat, aufgenommen. Sie hat mich dann an die erste Songzeile erinnert, in der es heißt 'Dieses brennende Haus, nichts bleibt mehr übrig, alles raucht'". Spooky! Vielleicht darum auch dieser melancholische Unterton in dem groovig-mitreißendem Track.


 

Robin Schulz feat. Erika Sirola: Speechless

Robin Schulz [Quelle: Warner Music]

Hitlieferant Robin Schulz hat ja ein feines Gespür für neue Stimmen-Stars. Bei seiner Suche im Netz hat er nun die 19-Jährige Finnin Erika Sirola entdeckt - und es hat sich gelohnt. Sie erzählt von einer knisternden Begegnung, die das Zeug zur großen Liebe hat. So viel Emotion kann einen schon mal "Speechless" machen! Sentimental, aber funky.


 

Lena: Thank You

Lena Meyer-Landrut [Quelle: Universal Music]

Lena (Meyer-Landrut) ließ uns lange auf neue Songs warten, aber das hat sich gelohnt. Zu modernen Pop-Beats erzählt sie nämlich mit ihrer ganz eigenen Stimme von einem ernsten Thema. Das kann nicht jede. Vor kurzem hat Lena schon ein cleveres Statement gegen Cyber-Mobbing im Netzt abgesetzt. "Thank You" ist eine coole Botschaft für all diejenigen, die verletzt und runtergemacht wurden. Man soll wieder aufstehen, weitermachen, die Wunden mit Stolz tragen und daraus neue Kraft schöpfen. Wieviel eigene Erfahrung wohl darin steckt?


 





 


ON AIR
am Mikro:
Sendung:

Vorher lief:
Jetzt läuft:
Gleich läuft:
 

Bei Bremen Vier suchen:

Musiktitel suchen:

Tag: Zeit: :

 




 
 
Telefon 0421-246-666
 
 
Torhupe